(Hamburg) Die populäre Sat.1-Sendung "Akte 2012" mit Ulrich Meyer plante für die letzte Folge einen Beitrag über die Internetgerüchte um das Vorleben von Bettina Wulff, der Ehefrau des Bundespräsidenten Christian Wulff. Nach einem ausführlichen Interview des bekannten "Akte"-Reporters Lars Juretzko mit den Rentner-News wurde der Beitrag fertiggestellt, wider Erwarten allerdings nicht ausgestrahlt.
Fachleute, auch bei Sat1, gehen inzwischen davon aus, dass "von ganz oben" erheblicher Druck auch auf diesen Sender ausgeübt wurde, eine Ausstrahlung zu unterlassen und sprechen offen von Zensur.
Ob andre Sender an der Ausstrahlung kritischer Berichte gehindert wurden, ist noch nicht bekannt.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass verhindert werden sollte, dass die Rentner-News weiteren Besucherzustrom erhalten und neue Gerüchte beziehungsweise Beweise über das Vorleben von Bettina Wulff an die Öffentlichkeit bringen.
Auch die anhaltenden Diskussionen um das angebliche Studium von Bettina Wulff sollen anscheinend in der Öffentlichkeit nicht erörtert werden.
Eine Mailbox-Aufzeichnung liegt in diesem Fall leider nicht vor.
Kommentare
Willy Zehlendorfer
Mi, 01/11/2012 - 15:01
Permanenter Link
Bild setzt den Präsidenten ab
Lieber ne XXXXX als Präsidentengattin als einen KZ-Baumeister oder einen SA-Mann als Präsidenten!
Kraftprobe: Nachdem es BILD nicht gelungen ist, die vom Springer-Konzern hochgejubelte Nullnummer Guttenzwerg zu halten, wird jetzt versucht, ob BILD wenigstens den Präsidenten absetzen kann.
Verglichen mit der kriminellen Energie eines KZ-Baumeisters, eines SA-Mannes oder eines Reichstagsabgeordneten, der für Hitlers Ermächtigungsgesetz gestimmt hat, haben wir es jetzt beim AKW-Laufzeitverlängerer und Blindengeldstreicher mit einem vergleichsweise kleinen Licht zu tun. Vielleicht ist der dem Springer-Konzern zu harmlos und sie möchten wieder einen richtigen Nazi.
Don Vito
Do, 01/12/2012 - 08:08
Permanenter Link
Ein erbärmlicher Kommentar
Es gibt wahrscheinlich nur einen einzigen, der mit diesem KZ - SA -Nazi - Gelaber etwas anfangen kann, Sie selbst.
Ansonsten ist Ihr Kommentar nichts als peinlich.
Kuehnel
Do, 01/12/2012 - 21:44
Permanenter Link
Willy Zehlendorfer
Stimme Ihnen voll zu.
Kuehnel
Do, 01/12/2012 - 21:42
Permanenter Link
Willy Zehlendorfer
Dieser Kommentar ist ohne jegliches Niveau und unterste Schublade.
Solche Kommentare sollte man verbieten. Ich schäme mich für Sie.
Mfg. Kühnel
Kuehnel
Do, 01/12/2012 - 21:32
Permanenter Link
Affäre Bundespräsident Wulff
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Das Präsidentenamt ist bereits zu sehr beschädigt. Herr Wulff, räumen Sie das Feld für einen besseren.
Willy Zehlendorfer
Fr, 01/13/2012 - 10:49
Permanenter Link
Auf das inhaltsleere
Auf das inhaltsleere "peinliche" "verbieten" "Gelaber" einzugehen ist sicherlich wertlos. Das ist unterste Schublade für Forenbeiträge und spricht für sich bzw. gegen die Beitragsschreiber, für die ich mich auch nicht schäme. Das können diese bitte selbst erledigen, nachdem sie mal ein wenig gelesen haben, z.B. in den Biografien der Bundespräsidenten.
Lesen bildet und schützt davor, inhaltsfreie Beschimpfungen in Foren abzusondern. In rechten Kreisen ist dies allerdings üblich, da dort Argumente rar sind.
CDU und FDP wurden von Nationalsozialisten aufgebaut und geprägt, 27 Kabinettsmitglieder hatten der NSDAP angehört, in den ersten Deutschen Bundestagen hatten Nationalsozialisten die absolute Mehrheit. Da ist der Freund windiger Geschäftsleute und Billigflieger, der sich in seiner Partei brav hochgebuckelt hat, vergleichsweise unbelastet.
Ich mag ihn auch nicht aber mir gibt zu denken, aus welcher Ecke diese Kampagne kommt. Das lässt nichts Gutes erwarten: vom Regen in die Traufe!
Jean Fairtique
Fr, 01/13/2012 - 17:59
Permanenter Link
Hm?
unbestätigten Meldungen zur Folge soll sie schon im April 2008 (nachdem sie vorübergehend ihre Burka abgelegt hat) ihre Rente eingereicht haben!
Gockel
Fr, 01/13/2012 - 19:06
Permanenter Link
Grüßaugust
Ich verstehe nicht, wozu wir uns überhaupt einen Präsidenten leisten. Noch dazu einen, den kaum jemand aus dem Volk haben will.
Wir haben doch den Ururenkel vom letzten Wilhelm, der letzten Sommer geheiratet hat. Der ist überparteilich, vorzeigbar, ein echter Prinz und hat es wahrscheinlich nicht nötig, herumzuschnorren.