Angst vor dem Alter?

Angst vor dem Alter?

Angst vor dem Alter?

Manchmal kann man sie bei Frauen, die ihre Zwanziger hinter sich lassen, beobachten: die Angst, an Attraktivität zu verlieren, die Angst alt zu werden. Dabei agiert hier eher ein Mythos als das Wissen über konkrete körperliche oder mentale Veränderungen. Bei Männern ab 40 ist es ähnlich: Sie kämpfen mit der Midlifecrisis. 50-Jährige bangen altersbedingt um ihren Arbeitsplatz. Durch die Lebensjahrzehnte hindurch taucht bei vielen Menschen ein schwer einschätzbares Angstgefühl vor der Zukunft auf.

Unberechtigterweise! Wer sich das kleine Büchlein „Altern für Anfänger“ oder die daraus resultierende CD zu Gemüte führt, wird seine eingebildete Angst bald abschmelzen sehen.

Das Alter selbst und der Prozess des Alterns der Eltern- und Großelterngeneration ist etwas gänzlich anderes als das Altern heute. Die Umstände – egal ob für 30- oder 50-Jährige – sind fundamental besser. Und die Möglichkeiten, selbst steuernd einzugreifen sind wissensbedingt erheblich höher als in früheren Jahren. Es hängt in erster Linie an der Einstellung und am Willen, was man aus seinen späteren Jahren macht. Wissen und Mut für die weitere Entwicklung kann man sehr gut an den beiden oben erwähnten „Tankstellen“ nachfüllen.