Gespeichert von uwe am/um Mo, 11/07/2011 - 20:04
(Köln) In Köln bahnt sich ein neuer Religionskrieg an. Immer mehr römisch-katholische Tauben vom ebenfalls römisch-katholischen Kölner Dom suchen sich täglich den Neubau der Zentral-Moschee in Köln-Ehrenfeld als Sammel- und Entkotungsplatz aus.
Bei Berücksichtigung der Tatsache, dass eine einzige Taube im Jahr rund 12 Kilogramm ätzenden Nasskot unter sich lässt, werden die zukünftigen Moschee-Besucher und die Anwohner durch dieses Flächen-Bombardement hunderter Tauben schwerstens geschädigt.
Dieser Domtauben-Kreuzzug gegen die Kölner Moschee wird von der römisch-katholischen Kirche noch angeheizt. Die Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner erklärte gegenüber der Presse: „Wir haben am Dom Nistplätze eingerichtet und tauschen die Taubeneier gegen Plastikeier aus."
Durch diese Vertreibung der Dom-Tauben wird der katholische Kreuzzug gegen das neue Glaubenszentrum unserer islamischen Mitbürger gelenkt.
Die katholische Kirche sollte sich mehr Mühe geben, ihre geflügelten Bataillone von der Moschee fernzuhalten, um weitere Eskalationen zu vermeiden.
Kommentare
fuerTiere
Di, 11/08/2011 - 14:46
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Stadttauben sind entflogene Haus- oder Rassetauben
und ausgebliebene Brieftauben sowie deren Nachkommen. Das bedeutet, Mitverursacher des Elends von Stadttauben und den Problemen mit ihnen sind Taubenzüchter, vor allem Brieftaubenzüchter und ihr Hobby. Angaben von Experten zufolge betragen die Verluste bei den weiten Wettflügen, welche die Kräfte der Tiere übersteigen, bis zu 30%. Da es in Deutschland knapp 80.000 Brieftaubenzüchter gibt, die etwa 10 Millionen Tauben halten, gehen also Hunderttausende von Tauben jährlich elendig zugrunde oder stranden in den Städten und bleiben teilweise dort. Leider lehnen die meisten (Brief-) Taubenzüchter noch immer jede Verantwortung ab und ändern nichts an ihren Gewohnheiten und den Richtlinien ihrer "Liebhaberei".